Mit dem richtigen Fensterkauf schützen Sie die Umwelt

Wer beim Bau seiner Immobilie effektiv Heizenergie und Strom haushalten möchte, hat heute zahllose verschiedenartige Gelegenheiten. Die Wärmepumpe im Keller oder Solarpaneele auf dem Ziegeldach gehören zu den konventionellen Methoden. Eine sonstige Bauweise befasst sich mit der angemessenen Be- und Entlüftungsanlage des Heims, sodass in der warmen Jahreszeit keine weitere Abkühlung und in den kalten Monaten in keinster Weise gewöhnliche Erwärmung benötigt wird.

Kommt eine perfekte Wärmeisolierung der Fenster und der übrigen Fassade sowie des Daches, des Haussockels und des Kellergeschosses hinzu, spricht man von einem Passivhaus. Ebendiese Art des Baus macht es gangbar, aus passiven Quellen genug Wärmeenergie zu erhalten. Da spielen bspw. die passenden Kunststofffenster eine weitreichende Rolle.

Energieeffizienz in einem Niedrigenergiehaus

Damit ein Kunststofffenster für ein Passivhaus passend ist, muss es einen vorgeschriebenen Ug-Wert sein Eigen nennen. Der U-Wert gibt Auskunft über die Höhe des Wärmeverlustes und der g-Wert, den Stand der gangbaren solaren Wärmegewinnung. Das Kunststofffenster für das Passivhaus verfügt ca. über einen hervorragenden Ug-Wert von 0,5. Jenes wird durch eine 3-fach-Wärmeschutzverglasung mit einem 6-Kammer-System und einer 84 mm starken Bautiefe bewerkstelligt.

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Simpel und ohne Stress Immobilie verkaufen

Eigentlich ist ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung der Traum der meisten Menschen, den sie sich im Laufe ihres Lebens früher oder später einmal erfüllen möchten. Doch wie das Leben so spielt, kann es aus den unterschiedlichsten Gründen irgendwann doch erforderlich werden, sich von der eigenen Immobilie zu trennen – ein Jobwechsel der einen Umzug in eine andere Stadt erforderlich macht, ein Todesfall in der Familie, eine Trennung, die Gründe können vielseitig sein. Gemein haben aber alle Immobilienbesitzer dabei, dass sie natürlich für ihr Haus oder ihre Wohnung einen möglichst guten Preis erzielen wollen.

Ob mit oder ohne Makler, ein Immobilienverkauf kann aufwendig sein

Ob man sich nun dafür entscheidet, einen Makler mit dem Verkauf zu beauftragen, oder alle Aufgaben alleine erledigen möchte, bleibt letztlich jedem selbst überlassen. Das Internet macht es möglich, seine Immobilie schnell einem möglichst großen potentiellen Käuferkreis zugänglich zu machen. Wo man früher die Regionalzeitung brauchte, können sich heute selbst Interessenten aus einer anderen Stadt oder aus dem Ausland schnell einen Überblick über verfügbare Angebote machen.

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Was müssen Vermieter beachten?

Im Gegensatz zu einem Mieter hat der Hauseigentümer natürlich viel mehr Rechte als ein Mieter einer Wohnung. Doch auch hier gibt es Unterschiede. Handelt es sich um ein ganz normales Wohnhaus, kann der Besitzer, zum Beispiel, Termine für anstehende Reparaturen selbst entscheiden. Bei einem Mehrfamilienhaus, in dem er Wohnraum vermietet, muss sich schon an einige Auflagen gehalten werden.

Natürlich kann er gewisse Aufgaben an seine Mieter verteilen und sich auch aussuchen, wer in seinem Haus wohnen darf und wer nicht, doch Pflichten hat er ebenso wie der Hausbesitzer der sein eigenes Haus bewohnt. Als Eigentümer verpflichtet er sich zu finanziellen Leistungen an den Staat und auch einige Arbeiten sind mit dem eigenen Haus und Grundstück verbunden.

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