Die Beleuchtung verleiht einem Raum seine Stimmung

Im Wohnzimmer wird die meiste Zeit des Tages verbracht, daher ist es der wichtigste Raum. Lampen sorgen dafür, dass er beleuchtet wird und auch bei Dämmerlicht alles gut gesehen werden kann. Lampe ist jedoch nicht gleich Lampe, denn es gibt eine Vielzahl gerade im Bereich des Wohnzimmers. Der Fachmann spricht in Bezug auf Lampen nur über Leuchten, denn Lampen sind Glühbirnen, LEDs usw. Hier dreht sich also alles um Leuchten speziell für Wohnzimmer.

Deckenlampen

Deckenlampen sind dazu da, um jeden Winkel irgend möglich gut auszuleuchten. Sie geben ihr Licht gleichmäßig ab und sorgen für ein gutes Erkennen von bestimmten Dingen. Leider ist die Vielzahl eher hell, sodass keine gemütliche Atmosphäre aufkommen will, es sei denn, als Schalter wird ein Dimmer benutzt, mit dem kann der Helligkeits- Grad eingestellt werden. Um es wirklich gemütlich zu haben, eignet sich eher eine Steh- oder Hängeleuchte.

Bei einer Deckenlampe sorgt ein meist nach unten offener Lampenschirm dafür, dass wirklich alles gut erkannt werden kann. Allerdings sorgen sie auch in manchen Fällen für Irritationen, denn viele von ihnen schaffen einen diffusen Schatten an der Decke.

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So werden Fuchsien geschnitten

Fuchsien gehören in Deutschlands Gärten zu den absoluten Favoriten, sie sind sehr beliebt und grundsätzlich einfach, was die Pflege betrifft. Damit die Sommerpflanze auch im nächsten Jahr reichlich Blüten produziert ist es aber wichtig, der Pflanze einen ordentlichen Schnitt zu verpassen. Die Fuchsie benötigt zwingend einen jährlichen Rückschnitt.

Die Fuchsie

Die Fuchsie wird als hängende oder stehende Sorte angeboten. Schön ist die extreme Vielfalt, die Blüten können klein, groß und auch in den unterschiedlichsten Farbkombinationen angetroffen werden und auch das macht die Blume so interessant. Wunderschön ist die Fuchsie auch in der Zuchtform des Hochstammes, die Fuchsie wird auch gerne als Ampelpflanze eingesetzt und das macht sie einfach so flexibel.

Grundsätzlich fühlt sie sich auch überall sehr wohl, doch pralle Sonne und Zugluft sind zu meiden. Der Schnitt aber erst macht es aus, dass man sich an dieser wunderschönen Blume so erfreuen kann. Der beste Zeitpunkt für den Rückschnitt ist immer das Frühjahr, am besten noch vor dem Austrieb, zwischen März und April.

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Klimaanlagen – besser als ihr Ruf

An heißen Tagen eine Abkühlung genießen, das geht mit einer Klimaanlage. Ihr Ruf ist leider nicht so gut, denn sie wird oft mit einer Art Keimschleuder verglichen. Jeder kommt irgendwann einmal mit einer solchen Anlage in Kontakt, sei es im Büro oder in einem öffentlichen Gebäude. Wer sich vor einem steifen Nacken oder einer anderen Infektionskrankheit schützen will, muss nur einige Dinge beachten.

Bei einer Klimaanlage, die ständig überprüft und gewartet wird, braucht keiner einen gesundheitlichen Nachteil zu fürchten. Immer mehr Privathaushalte entscheiden sich für eine Anlage, denn im besten Fall kann sie sogar zum Wohlbefinden beitragen. Sie dient nicht nur dazu, dass eine konstante Temperatur in den Räumen herrscht, sondern sie sorgt gleichermaßen für eine Luftfeuchtigkeit und eine verbesserte Raumluft.

Welche Anlagen gibt es?

Es kann entschieden werden zwischen drei Arten von Klimaanlagen, nämlich einer zentralen Anlage, einer Split- Anlage und einer mobilen Klimaanlage. Welche davon letztendlich in Betracht kommt, hängt von zwei Faktoren ab, zum einen sind es die baulichen Begebenheiten und zum anderen, welche Leistung das Gerät haben soll.

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Lärchenholz eignet sich perfekt für den Garten

Dieser bis zu 50 m hoch wachsende und sehr langlebige Baum, wird vor allem gerne als Material für Einsätze im Außenbereich verwendet. Mit Schädlingen oder Pilzbefall hat diese Holzart im allgemeinen keine Probleme. Lärchenholz ist eine der widerstandsfähigsten Holzarten überhaupt. Es gilt als sehr dauerhaft und robust.

Es wird überwiegend als Bau-und Möbelholz genutzt. Gern angewandt wird es sowohl im Innenbereich für Parkettböden, Wandverkleidungen und Treppen; als auch im Außenbereich für Haustüren, Fenster und Terrassen. Ebenfalls wird es gerne verwendet im Bootsbau und bei der Herstellung von Brücken. Selbst für Eisenbahnschwellen, zur Herstellung von Fässern und als Furnierholz hat es sich bestens bewährt.

Auch in privaten Gärten wird Lärche gern eingesetzt, da sie besonders wetterfest ist. Besonders gern kommt Lärche zur Anwendung für Hochbeete, Carports und Geräteschuppen. Spielgeräte und Baumhäuser aus Holz werden ebenfalls häufig aus dieser Holzart gefertigt.

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Insektenschutz der funktioniert!

Plagegeister bleiben zukünftig auf der grünen Wiese!

Ob Frühlingszeit, Sommerzeit oder Herbst, falls die ersten Sonnenstrahlen am Horizont aufleuchten, bringen sie kein bisschen allein wärmere Wochen, stattdessen gleichfalls eine Kolonne kleiner Störenfriede mit sich. Fliegen, Moskitos, Spinnen und Co. fühlen sich in unserem Heim ziemlich behaglich. Keinesfalls alleinig für Spinnenphobiker ist der Ausblick auf die Krabbeltiere dagegen ein Graus.

Insbesondere Stechmücken traktieren die Nerven bis auf das Äußerste. Sie surren und schwirren nachts durch das Schlafzimmer und rauben mit Sicherheit jegliche Nachtruhe. Mitnichten selten wird die brave Hausfrau bei Sicht auf Moskito, Spinne, Kerbtier und Co. zu einer blutrünstigen Killerin. Der Effekt sind unschöne Flecken auf Wänden, Fenstern und Gardinen.

Die cleverste Problemlösung: Fliegengitter

Die offenbar beste Option zu Blutklecksen auf der Tapete und dem versteckten Killerinstinkt sind Fliegengitter für Schlafzimmerfenster und Türen. Sie lassen sich im Regelfall einfach eigenhändig aufbauen und sind in mehreren Größen und Ausführungen verfügbar. Ein strapazierfähiger Alu-Rahmen verleiht dem Insektenschutz die notwendige Systemstabilität und passt sich spielend an das Format des Fensters an.

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Gartenhausboden verlegen

Gartenbesitzer haben jede Menge Arbeitsgeräte, die es zu verstauen gilt. Auch Gartenmöbel müssen über den Winter einen Platz zur Aufbewahrung finden. Und da bietet sich ein Gartenhaus doch eigentlich hervorragend an. Es sorgt für zusätzlichen Stauraum und die benannten Sachen müssen nicht erst lange ins Haus getragen werden. Damit das Gartenhaus einen perfekten Stand hat, wird es notwendig, eine Bodenplatte zu legen. Und das ist alles andere als ein Hexenwerk.

So geht man vor

Im ersten Schritt wird das benötigte Gelände abgesteckt, der Untergrund muss geebnet werden. Der Untergrund muss absolut eben werden, was mit einer Wasserwaage zu kontrollieren ist. Unebenheiten werden mit Spaten und Schaufel abgetragen. Das eigentliche Fundament besteht dann aus drei Schritten. Benötigt werden Beton, Splitt und Betonplatten, was eigentlich auch schon alles an Material ist.

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Dekorputz statt Tapete

Wer sich nicht so für Tapeten begeistern kann und auch Raufaser zu eintönig findet, sollte einmal über Dekor- oder Strukturputz nachdenken. Heute muss der Putz auch nicht mehr zwingend mit der Kelle an die Wand gebracht werden, sondern das Material kann einfach mit einer Farbrolle aufgetragen werden.

Es ist egal, welchen Untergrund man bearbeiten möchte, er muss nur sauber, trocken und tragfähig sein. Dekor- oder Struktur Putz bekommt man in verschiedenen Körnungen und Farben in einem Baumarkt, welcher es letztendlich sein soll, ist natürlich von dem persönlichen Geschmack abhängig. Angefangen werden sollte immer in einer Ecke werden, denn so hat man die Möglichkeit, sich die Technik langsam anzueignen.

Mit der Rolle arbeiten

Strukturputz wird nach Herstellerangaben etwas flüssiger angerührt, dann kann es aber leicht dazu kommen, dass er spritzt. Darum sollte der Raum zuerst einmal großzügig mit einer Plane oder Ähnlichem ausgelegt werden. Rät der Hersteller zu einem speziellen Schwammroller oder ein anderes Gerät zum Auftragen, sollte man sich an die Angaben halten, denn umso besser wird später das Ergebnis.

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Der Einbruch – eine Verletzung Ihrer Privatsphähre

Die eigene Wohnung, das eigene Haus, das eigene oder gepachtete Grundstück, sie alle bilden eine Privatsphäre, die niemand verletzt sehen möchte. Nicht umsonst ist diese Privatsphäre grundgesetzlich geschützt und somit ein hohes Gut. Die Menschen finden hier Wohnung, Geborgenheit, Sicherheit und Wohlbefinden. So sollte es jedenfalls sein.

Wenn ein Ganove in dieses Privatleben eindringt, wird es dauerhaft beschädigt. Fortan werden die Menschen ängstlicher sein, sich in ihren eigenen 4 Wänden nicht mehr wohlfühlen. Und zwar nicht unbedingt wegen der entwendeten Gegenstände. Das sind nur Sachen, die kann man meist ersetzen. Der psychologische Schaden eines Einbruchs geht weit über den materiellen hinaus.

Einbruchschutz macht Sinn

Selbst Grundstücke lassen sich heute mit einigem technischen Aufwand soweit schützen, dass ein Einbrecher zumindest abgeschreckt oder wenn nicht, dingfest gemacht werden kann. In Haus und Wohnung ist dies einfacher möglich. So gibt es im Handel Alarmanlagen, die gänzlich ohne Installation auskommen. Wer sich mit der technischen Sicherheit gegen Einbruch beschäftigt, sollte reiflich überlegen, bevor er die Investition tätigt.

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Altbauwohnung ja oder nein

Vor- und Nachteile einer Altbauwohnung

Viele Menschen träumen von einer richtig schönen Altbauwohnung. Hohe Decken, vielleicht mit Stuckverzierungen? Parkettfußboden und größer sind die Zimmer auch. Worauf sollte geachtet werden, damit eine Entscheidung leichter fällt? Zuerst einmal kommt es darauf an, ob der Altbau saniert wurde. Gibt es einen ausgestellten Energiepass oder eventuell Rechnungen die Sanierungsarbeiten belegen könnten? Ist das der Fall, sollte nicht lange gezögert werden, denn diese Wohnungen haben noch mehr Vorteile.

Als Altbauten entstanden, wurde viel Schadstoffärmer gebaut als heute. Außerdem sind sie lange nicht so hellhörig wie Neubauten, da Holzbalken und Lehmdecken weitaus weniger Schall übertragen als eine Betondecke. Ein ruhigeres Wohnen ist also gegeben, außerdem kann man davon ausgehen, dass die Mieten günstiger sind. Dazu kommt auch, dass Neubauten von außen mit einem Vollwärmeschutz versehen sind und so kein richtiger Feuchtigkeitsaustausch stattfinden kann. Das ist meistens der Fall, wenn sich Schimmel in einer Wohnung bildet.

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Stabmattenzaun aufstellen

Stabmattenzaun aufstellen im Do-it-yourself-Verfahren oder durch den Profi?

Sie können selber den Stabmattenzaun aufstellen. Fehlt Ihnen die Zeit oder sind Sie unsicher, beauftragen Sie einen Profi. Unser Shop hält preiswertes Stabmattenzaun Zubehör und eine Stabmattenzaun Komplettset in unterschiedlichen Ausführungen bereit. Bei Bedarf steht beim Stabmattenzaun aufstellen ein höherer Kletterschutz und ebenfalls ein Stabmattenzaun Tor zur Verfügung. Allerdings müssen Sie bei der Planung von einem Stabmattenzaun Tor das Design und die Positionierung im Stabmattenzaun vorab festlegen.

Beim Stabmattenzaun aufstellen muss das Zaunsystem ihren Bedürfnissen entsprechen und einen langjährigen Schutz für Ihr Grundstück leisten. Für die richtige Stabilität sorgt ein Fachunternehmen. Mit einem zusätzlichen Helfer können Sie mit handwerklichem Talent selber den Stabmattenzaun aufstellen. Zum Projektstart müssen Sie Spaten, Richtschnur und Wasserwaage bereitstellen. Eine ausführliche Aufbauanleitung für ein Stabmattenzaun Set finden Sie bei YouTube in Videoform. Das Internet hält weitere Anleitungen und Ratschläge für das Stabmattenzaun aufstellen bereit.

Vorab müssen Sie die entsprechenden Zaunpfosten auswählen. Hier gibt es unterschiedliche Optionen auf die Pfostenstärke, die Bodenverankerung und die Befestigung der Stabmatten. Beim Stabmattenzaun aufstellen stehen einfache Metallklammern für die Einhängung oder die qualitativ höherwertige Variante mit einer entsprechenden Abdeckung bereit.

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